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Eintrag Nr. 18 von Madeleine aus Moshi in Tansania am 25.10.2017 um 13:24 Uhr
 

Hallo, das ist ein wirklich sehr interessantes Programm, dass Ihr anbietet. Derartige Workshops könnte ich mir auch gut in Kombination mit unseren Afrika-Reisen in Tansania vorstellen. Vielleicht können wir ja mal zusammenarbeiten?

Eintrag Nr. 17 von Stylowe kuchnie aus Warsaw am 24.10.2017 um 08:33 Uhr
   

Love it!!! Love it!!! Love it!!!

Eintrag Nr. 16 von Sennik am 13.10.2017 um 07:51 Uhr
 

Sehr cool und interessante Seite. Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende!

Eintrag Nr. 15 von Opinie o firmach am 19.09.2017 um 07:55 Uhr
 

Schöne Seite .. Es ist sehr interessant!

Eintrag Nr. 14 von Anita aus weltlich am 02.09.2017 um 21:23 Uhr

Gut, an Ausführlichkeit ist Falks Beitrag nicht zu übertreffen, daher versuche ich es gar nicht erst
Auch ich habe am Trommelwochenende im August 2017 teilgenommen, allerdings als blutiger Anfänger.
Das Wochenende war ein Highlight des Sommers für mich. Neben dem märchenhaften Gelände, in dem wahrscheinlich wirklich kleine Feen und Einhörner leben, war für mich insbesondere das Essen der Kracher. Amrei hat wie angekündigt vegetarisch aufgetischt - aber wie! Vielseitig, kreativ und natürlich lecker. Sie macht alles, Küche/Garten/Haus, mit einer Hingabe und Liebe zum Detail - daher fühlt man sich sofort zu Hause und willkommen.
Vielen Dank für diese zwei außergewöhnlichen Tage, die mir wie ein ganzer Urlaub vorkamen!

Eintrag Nr. 13 von Falk Fortsetzung 6 aus Trommeln mit Sascha Barth am 02.09.2017 um 18:53 Uhr

...Sascha ist, und das ist bei Percussionisten eine Ausnahme, ein sehr talentierter Arrangeur mit einem feinen Gehör für die Melodie. Er stimmt die Trommeln und Begleitinstrumente aufeinander und auf die Rollen der gespielten Stimmen ab. Er tauscht herum, stimmt Kpanlogos kurz nach, probiert aus, begleitet und unterstützt. Er "holt alle Stimmen rein" und hält den Groove zusammen. In seinem Unterricht wird fast die ganze Zeit einfach gespielt, viel "getauscht" und vergleichsweise wenig stur repetiert oder diskutiert. Er ist dynamisch im Spiel und gleichzeitig geduldig und feinohrig. Ein solch melodiöses, kontrastreiches aber fein nuanciertes Spiel wäre auf der Djembe gar nicht möglich: Sascha hat mit der Kpanlogo sein Instrument gefunden, und ich kann nur jedem Perkussionisten und jeder Perkussionistin (egal welche Vorkenntnisse, gleich ob FreizeitspielerIn oder AmbitionierteR) empfehlen, ihm einmal auf einen Ausflug zu folgen.
Ich werde sicher auch wieder dabei sein.
Falk

Eintrag Nr. 12 von Falk Fortsetzung 5 aus Trommeln mit Sascha Barth am 02.09.2017 um 18:51 Uhr

Mein großes Dankeschön!
Sascha ist unter den Trommellehrern insofern eine absolute Ausnahme, dass er sich Zeit für Technik nimmt. Stets werden die Grundtechniken gespielt, langsam geübt und einzeln verbessert. Er hat eine Gabe zur sehr detaillierten Beobachtung und gibt anschaulich Tipps zur persönlichen Weiterentwicklung. "Techniktraining" klingt vielleicht langweilig. Doch erstens hält er es kurz und verpackt es spielerisch, zweitens erreicht Sascha dadurch eine Weiterentwicklung der TeilnehmerInnen am Instrument,von der das Spiel in der Gruppe letztendlich enorm profitiert. Er nimmt sich gleichermaßen viel Zeit für Anfänger und Fortgeschrittene. Zeit, die er an anderer Stelle spart, weil er (im Gegensatz zu anderen Lehrern) durchweg darauf verzichtet, sein eigenes Können zu präsentieren. Er spielt virtuos, aber wie selbstverständlich, und ich finde es angenehm, dass er damit nicht dick aufträgt und mir nebenbei keine CD aufschwatzen will...Falk

Eintrag Nr. 11 von Falk Fortsetzung 4 aus Trommeln mit Sascha Barth am 02.09.2017 um 18:44 Uhr

Früher in Berlin habe ich wöchentlich bei Sascha getrommelt; seit er verzogen ist besuche ich seine Workshops. S.hat es wieder wie kaum ein Anderer verstanden, binnen kürzester Zeit ein sehr grooviges, gut gelauntes Percussionensemble zu formen. In 8 Workshopstunden lernten wir 2 Stücke. Mitschnitte, Mitschriften zum Lernen zu Hause sind immer dabei. Mir als geübtem Trommler machte es ungeheuer viel Spaß, obwohl zwei Drittel der Teilnehmer vorab den "Anfänger-Crashkurs" erhielten. Wir hätten am Ende direkt damit auftreten können, zumal wir eine interessante, "bunte Mischung" aller Altersstufen und Niveaus waren. Ich habe solch eine gut abgestimmte, entspannte Truppe noch nie bei einem meiner vielen Kurzworkshops mit nochso hochtalentierten (Europäischen oder Afrikanischen) Künstlern erlebt. Selbst bei meinen verschiedenen wöchentlichen Trommelkursen haben wir solche Momente nur sehr selten erreicht. Sascha schafft es immer wieder.

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Eintrag Nr. 10 von Falk Fortsetzung 3 aus Trommelworkshop 2017 am 02.09.2017 um 18:32 Uhr

...Das Essen war vegetarisch und ganz hervorragend (Amrei legt Wert auf ihre "persönliche Note", die meinen Geschmack sehr traf). Amrei hat im Hintergrund wie selbstverständlich einen völlig reibungslosen Ablauf gewährleistet, eine bemerkenswerte aber unaufdringliche "one Lady show", bei der jeder Teilnehmer wirklich nur ein Minimum zur Ordnung selbst beitragen musste und gern trug. Ich habe mich rundum wohl gefühlt.
Amreis Hof in Niederwerbig ist abgelegen genug, um jegliche Außenwelt zu vergessen, aber durch Autobahn (A9, von Abfahrt Brück ca. 6km) und Bahnhof (stündlich RE7 von Berlin nach Brück/Mark, ca. 8km) sehr gut erreichbar. Ich kam mit Zug und dem Fahrrad. Die sanitären Einrichtungen waren in gutem Zustand, alles war sauber und gepflegt und es hat uns an nichts gefehlt.

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Eintrag Nr. 9 von Falk aus Trommeln Fortsetzung 2 am 02.09.2017 um 18:27 Uhr

...Einige der Unterkünfte sind im Garten versteckt: Hexenhaus,Baumhaus,Glashaus,Hippie-Bus. Im Haus gibt es eine sehr komfortable Ferienwohnung mit Bad, ein "Afrika"-Zimmer, ein Sternenzimmer und den Gruppenraum mit großem Fenster und Balkon, an dem Weintrauben wachsen. Jeder schläft bei Amrei an einem anderen, auf seine Art faszinierenden Ort. Es fühlt sich an, als ob jede Ecke des Hofes eine eigene Geschichte erzählt. Vorallem im Haus selbst, in dem viele Bilder von Amreis Künstler-Vorfahren hängen.
Der außergewöhnliche Ort an sich ist aber nur eine Komponente des gelungenen Aufenthalts: die Andere ist Amrei selbst. Sie hat für uns die Mahlzeiten und Pausen organisiert, war dabei unheimlich flexibel (was bei den gängigen Seminar-Catering-Lösungen in der Regel überhaupt nicht möglich ist), sie war mit allem sofort zur Stelle.

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